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Verantwortung

„Wir gehen langfristige unternehmerische Beteiligungen ein und begleiten unsere Unternehmen mit mittelständischen Prinzipien“

Mit diesem Satz könnte INDUS die Frage nach der Positionierung hinsichtlich des Themas Verantwortung erschöpfend beantworten.

Und in der Tat: So grundsätzlich die Aussage ist, so groß ist ihre Tragweite. INDUS gibt über ihre Kaufentscheidung ein Versprechen ab, das auf lange Sicht (ver)bindet. Entsprechend vorausschauend wollen die möglichen Folgen geprüft sein. Gleichzeitig ruft das Unternehmen mit den „mittelständischen Prinzipien“ einen Wertekanon auf, der für das Verhalten einen hohen ethischen Maßstab setzt. Und auch hier will gut geprüft sein, ob es den daraus erwachsenden Erwartungen der Anspruchsgruppen dauerhaft gerecht werden kann.

Der Vorstand von INDUS gibt dieses umfassende Versprechen, weil er davon überzeugt ist, dass verantwortungsbewusstes Handeln und Erfolg untrennbar miteinander verbunden sind. Seine Erfahrung ist: Über alle Wertschöpfungsstufen hinweg umgesetzt erzeugt es Wettbewerbsvorteile und steigert dauerhaft den Unternehmenswert.

Vorbild geben und Erwartungen definieren

INDUS bekennt sich umfassend zu den allgemeinen Grundsätzen, die eine verantwortliche Unternehmensführung sichern sollen: zum Deutschen Corporate-Governance-Kodex, dessen Empfehlungen und Anregungen das Unternehmen nahezu vollständig entspricht, und zu den Compliance-Regeln, die eine Gesetzestreue im geschäftlichen Umgang einfordern.

Darüber hinaus folgt INDUS einem Verhaltenskodex, der alle Mitarbeiter dazu verpflichtet, gesetzliche Regelungen und ethische Standards einzuhalten. Als Signal, dass sie dieses Verständnis mit der Holding teilen, haben sich auch die Gesellschaften der INDUS- Gruppe eigene Verhaltenskodizes gegeben, die in allen zentralen Punkten mit dem Kodex der Führungsgesellschaft übereinstimmen.

Über den grundsätzlichen Wertekanon hinaus macht INDUS gegenüber den Beteiligungsunternehmen deutlich, dass sie als Führungsgesellschaft die sozialen und ökologischen Belange als ebenso wichtig erachtet wie die wirtschaftlichen. Diesen Standpunkt vertritt der Vorstand kontinuierlich in den Arbeitsgesprächen mit den Geschäftsführungen.